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  • 2015
    2015

    Truck-Lite Co. LLC wird an Koch Equity Development LLC verkauft

    Die Mehrheitsanteile der Truck-Lite Co. LLC inklusive ihrer Tochterunternehmen wurden von der Penske Corp. und Kelso & Company an die Koch Equity Development LLC verkauft.
    Die Koch Equity Development LLC ist eine Tochtergesellschaft von Koch Industries. Das 1925 gegründete amerikanische Unternehmen mit Sitz in Wichita, Kansas ist mit über
    100.000 Mitarbeitern in über 60 Ländern eines der größten privaten Unternehmen der USA.

     

  • 2014
    2014

    Neue LED-Lichtleitertechnik
    FER entwickelt eine innovative LED-Vorsatzoptik zur Lichtbündelung, Lichtlenkung und Lichtverteilung.

  • 2013
    2013

    20 Jahre Grundsteinlegung Werk Stockhausen
    Gemäß dem Motto „Back to the roots – zurück zu alten Wurzeln“ wird das Corporate Design überarbeitet und das Unternehmen erhält das neue „alte“ Logo. Anlässlich der Grundsteinlegung am 15.05.1993 richtet die Truck-Lite Europe GmbH ein Betriebsfest für Mitarbeiter und deren Angehörige aus.

  • 2008
    2008

    FER wird Truck-Lite Europe GmbH
    Die FER Fahrzeugelektrik GmbH erhält einen neuen Namen - Truck-Lite Europe GmbH. Die Produkte werden weiterhin unter dem Markenzeichen „FER“ hergestellt.

  • 2007
    2007

    100 Jahre FER
    Das Unternehmen wird 100 Jahre alt. Die Produktion von Truck- und Trailerprodukten in Polen wird gestartet.

  • 2004
    2004

    Übernahme durch „TRUCK-LITE Co., Inc.“
    Im Oktober 2004 werden durch die „TRUCK-LITE Co., Inc.“ USA (Mitglied der Penske Corporation) 100% der Gesellschaftsanteile übernommen. Truck-Lite ist führender Hersteller von Spiegeln und Beleuchtung für Truck & Trailer und hat seinen Hauptsitz im US-amerikanischen Bundesstaat New York.

  • 2002
    2002

    FER fertigt das weltweit erste fluoreszierende Kennzeichenschild
    Die FER Fahrzeugelektrik GmbH feiert ihr 10-jähriges Bestehen als privatisiertes Unternehmen. Rechtzeitig zum Jubiläum wird die neueste Entwicklung von FER fertig, das weltweit erste fluoreszierende Kennzeichenschild, das im „VW“- Luxusmodell „Phaeton“ zum Einsatz kommt.

  • 2000
    2000

    FER legt seinen Fokus auf die Automobilindustrie
    FER trennt sich von einem der traditionsreichsten Geschäftsfelder, dem Bereich Fahrradlichtanlagen und konzentriert sich nunmehr verstärkt auf die Automobilindustrie. Das Geschäftsfeld Akustik wird ausgegliedert und die Fertigung bei „FER-BELMA“ in Polen aufgebaut. FER baut in Puebla/Mexiko das Tochterunternehmen „F.E.R. de Mexicana“ auf, um vor den Toren des „VW“ – Werkes zu produzieren.

  • 1998
    1998

    FER wird erster Hersteller von Spiegelblinkleuchten
    Das Unternehmen beschäftigt weltweit 830 Mitarbeiter und exportiert seine Produkte in 42 Länder. Außerdem wird FER erster Hersteller von im Spiegel integrierten Seitenblinkleuchten (Mercedes E-Klasse).

  • 1997
    1997

    90 Jahre Fahrradlichtanlagen aus Eisenach
    Die „FER Fahrzeugelektrik GmbH“ feiert ihr fünfjähriges Bestehen, verbunden mit „90 Jahre Fahrradlichtanlagen aus Eisenach“ (1907-1997). Das Unternehmen wird erster Hersteller von LED-Seitenblinkleuchten (VW New Beetle).

  • 1996
    1996

    Gründung neuer Unternehmen im Ausland
    FER entwickelt den ersten 12-Volt-Speichendynamo der Welt. Die Lichtleistung beträgt 6,2 Watt. Mit diesem Speichendynamo werden Erfahrungen der KFZ-Lichttechnik auch bei der Fahrradbeleuchtung umgesetzt. In Dzershinsk, Weißrussland, gründet FER eine Tochterfirma namens „BEL-FER“.

  • 1995
    1995

    Wirtschaftlicher Aufschwung
    FER stellt den weiterentwickelten „Speichendynamo 2002“ mit auswechselbarem Zahnriemen vor und ist damit der einzige Hersteller einer solchen Fahrrad-Lichtmaschine weltweit und rüstet damit die Fahrräder der Schweizer Armee aus. Die FER Fahrzeugelektrik GmbH wurde zum zweiten Mal Lieferant des Jahres bei der „Volkswagen AG“

  • 1994
    1994

    Produktionsstart im Neuwerk
    FER nimmt die Produktion im neuen Werk auf. Auf einer Gesamtfläche von 55.000 qm, entstehen 13.000 qm Fertigungsfläche und 5.000 qm für Labor, Verwaltung und Sozialeinrichtungen. FER wird vom Volkswagen-Konzern mit dem „Value to the Customer Award 1993“ ausgezeichnet. In Barcelona/Spanien wird die Tochterfirma „FER Componentes S.A.“ gegründet.

  • 1993
    1993

    Grundsteinlegung
    Die Grundsteinlegung für das Neuwerk in Stockhausen findet statt. FER-Einkaufs- und Vertriebsbüros werden in Großbritannien, Frankreich, Spanien, Schweden, Niederlande, Italien, Tschechien, Türkei, Ägypten, USA und Vietnam, aber auch in Deutschland eröffnet.

  • 1992
    1992

    Privatisierung
    Die FER GmbH wird mit 571 Mitarbeitern privatisiert und gleichzeitig ein 6 Jahresvertrag mit der BMW AG zur Belieferung der 5er- und 7er-Baureihe mit Innenleuchten unterzeichnet. Neue Gesellschafter werden die Geschäftsführer, Klaus Lantzsch und Jonni Bachmann. Der ehemalige Kombinatsbetrieb in Chemnitz, „FEE Fahrzeugelektrik - Elektronik Chemnitz“ wird akquiriert.

  • 1991
    1991

    Gründung „Aufa Auto- und Fahrradelektrik GmbH“
    Das ursprünglich verselbstständigte Werk „Aufa Auto- und Fahrradelektrik GmbH“ wird als 100%-ige Tochter in Eisenach gegründet. Zur 54. IAA 1991 in Frankfurt/ Main stellt FER sein neues Fertigungsprogramm auf einem eigenständigen Messestand aus.

  • 1990
    1990

    Das FER-Kombinat im Umbruch
    Der „VEB Fahrzeugelektrik Ruhla“ wird zur „FER Fahrzeugelektrik GmbH“ umbenannt und in eine Kapitalgesellschaft umgewandelt. Sie wird unter Verwaltung der Treuhandanstalt gestellt. Nach der Ausgliederung einiger Betriebseinheiten verbleibt der Rest des Unternehmens unter Treuhandverwaltung. Als Geschäftsführer werden Klaus Lantzsch und Hans Thiel bestellt.

  • 1989
    1989

    Mauerfall & Wendezeit
    Das Kombinat FER unterzeichnet einen Liefervertrag mit dem VW-Konzern und einen Vertrag mit dem Automobilunternehmen SEAT/Spanien (VW-Group) über Lieferungen von Fahrzeugelektrik. Nach dem Fall der Mauer wird das Volkseigentum unter treuhänderische Verwaltung gestellt.

  • 1980
    1980

    FER-Produkte werden in mehr als 50 Länder exportiert
    Der ständig steigende Bedarf an Fahrzeugelektrik und Batterien macht Rationalisierungsmaßnahmen notwendig. Ganze Fertigungslinien werden automatisiert, wie die Anlasser-, Fanfaren,- und Leuchtenfertigung in Ruhla. FER-Produkte werden in mehr als 50 Länder, Fahrradbeleuchtung sogar weltweit geliefert.

  • 1978
    1978

    Erweiterung des Kombinates
    Im Jahre 1978 wird das „Kombinat VEB Fahrzeugelektrik Ruhla“ um das bis dahin eigenständige „Kombinat Galvanische Elemente Zwickau“ mit Betrieben in Zwickau, Berlin, Tabarz, Sehma und Gröningen erweitert. Das Kombinat FER wird Zulieferer des VW-Konzerns und beschäftigt mehr als 12.000 Mitarbeiter.

  • 1977
    1977

    FER expandiert
    Das Kombinat FER ist Serienausrüster der gesamten DDR-Fahrzeugindustrie, stattet die sowjetische Automobil- und Traktorenindustrie mit Scheinwerfern, Fanfaren, Rundumkennleuchten und Scheibenwischeranlagen aus. Das Kombinat FER beschäftigt bereits 6.500 Mitarbeiter.

  • 1968
    1968

    Bildung des "Kombinat VEB Fahrzeugelektrik Ruhla"
    Durch weitere Strukturmaßnahmen der DDR-Wirtschaft zur Konzentration von Wirtschaftseinheiten bestimmter Branchen, wird 1968 das „Kombinat VEB Fahrzeugelektrik Ruhla“ gebildet. Stammbetrieb und Führung liegen bei FER in Ruhla.

  • 1958
    1958

    Entstehung des Markenzeichens "FER"
    Durch Strukturveränderungen erfolgen weitere Betriebsfirmierungen, bis es 1958 zur Fusion zwischen den Werken "VEB Elektrische Fahrzeugausrüstung Ruhla" (EFR) und "VEB Auto- und Fahrradelektrik Eisenach" (AUFA) zum "VEB Fahrzeugelektrik Ruhla" (FER) kommt.

  • 1950
    1950

    "VEB Elektroarmaturenwerk Ruhla"
    Das Werk in Ruhla wird 1950 volkseigen und nennt sich nun "VEB Elektroarmaturenwerk Ruhla".

  • 1947
    1947

    "VEB Elektro-Fahrzeugzubehör"
    Das MELAS-Werk wird 1947 landes- und am 01.07.1948 volkseigen: "VEB Elektro-Fahrzeugzubehör" mit dem Markenzeichen "MELAS".

  • 1946
    1946

    "C. und F. Schlothauer" unter sowjetischer Verwaltung
    „C. und F. Schlothauer“ wird am 17.07.1946 unter Verwaltung der „Sowjetischen Elektrotechnischen AG“ (SAG) gestellt. Die Firmenbezeichnung war „Elektrowerk Schlothauer“ unter einem sowjetischen Direktor.

  • 1945
    1945

    Rüstungsproduktion
    In den Kriegsjahren werden die Betriebe in Ruhla und Eisenach in die Rüstungsproduktion eingebunden. Das MELAS-Werk wird mit Kriegsende 1945 zur Hälfte zerstört und die beiden Betriebe unter Sequester gestellt.

  • 1932
    1932

    Autowinker
    MELAS-Autowinker erobern den Markt. 1932 sind bereits 1 Million Automobile mit diesen Fahrtrichtungsanzeigern ausgestattet.

  • 1925
    1925

    MELAS-Produkte
    Aufgrund des steigenden Bedarfs an elektrischen Geräten, rückt die Entwicklung von fahrzeugelektrischen Produkten in den Mittelpunkt der Produktion bei „MELAS“. Die Produkte werden bereits zu 40 % in europäische Länder und nach Australien exportiert.

  • 1907
    1907

    Metallwerk Alfred Schwarz
    Alfred Schwarz gründet 1907 in Eisenach die Fabrik „Metallwerk Alfred Schwarz“. Aus dieser und der „Otto Schlothauer und Söhne OHG“ wird später die "FER" hervorgehen. Die Produkte werden unter dem Markenzeichen „MELAS“ vertrieben und haben aufgrund ihrer guten Qualität im In - und Ausland einen guten Ruf und hohen Bekanntheitsgrad.

  • 1868
    1868

    Gründung
    Der Ursprung des Unternehmens liegt bereits im Jahr 1868 als sich in Ruhla der Familienbetrieb „Otto Schlothauer und Söhne OHG“ gründet, ein Betrieb zur Herstellung von Pfeifenrohren, Meerschaumware und Holzartikeln.