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Viele Kinderstimmen waren am Freitagnachmittag bei uns im Werk zu hören. Kinderstimmen? Richtig - zu unserem ersten Kindernachmittag haben sich viele
kleine neugierige Nachwuchskräfte getroffen, um mal zu schauen, was bei uns eigentlich gebaut wird und vor allem, was Mama und Papa hier den ganzen Tag
so machen. Um aber nicht einfach nur durch Produktion und Verwaltung zu laufen, haben sich einige Mamas eine kleine Schnitzeljagd ausgedacht. Ganz nach
Vorschrift und unter den „strengen“ Augen unserer Arbeitssicherheitsbeauftragten, gab es zu Beginn für jeden kleinen FERler einen Ausweis und - für die
Sicherheit in der Produktion - eine Warnweste. Aufgeteilt in mehrere Teams (natürlich mit den Namen bekannter Fahrzeughersteller für die FER seine Leuchten
baut) und mit einem Fragenbogen ausgestattet ging es dann auch schon los. Mehrere Stationen mussten nun passiert und eine jeweils passende Frage
beantwortet werden. Für die richtige Antwort bekam man an jeder Station ein Teil überreicht, dass man gut aufheben sollte  - wofür, stellte sich erst später
heraus… Am spannendsten für alle war wohl unser Labor. Hier gab es nicht nur viel zu sehen und entdecken, sondern auch zu erfühlen. Warum im Labor Klima-
tests gemacht werden, war somit leicht beantwortet – nämlich, um zu gucken, ob die Leuchte auch im heißen Sommer und im kalten Winter funktioniert und
nicht nur, weil es Spaß macht. Nachdem die Kids noch herausgefunden haben, aus welchem Material unsere Leuchten bestehen, was man im Werkezugbau
alles macht und wie viele Makeup-Leuchten am Tag für den Audi Q7 auf der Maschine mit den lustigen Roboterarmen gebaut werden, trafen sich alle Teams
in unserem Showroom. Hier angekommen, stand nicht nur Kuchen zur Stärkung bereit, es konnte auch gemalt werden und es gab endlich auch die Auflösung,
was es mit den noch komisch aussehenden Teilen auf sich hatte. Diese wurden nun unter Anleitung eines Fachmannes und mit Hilfe von Mama oder Papa
zusammen gebaut – wobei jede Leuchte mit dem Namen des jeweiligen Kindes versehen war. Doch das Beste daran war, dass sie tatsächlich leuchteten und
jeder seine Leuchte mit nach Hause nehmen durfte. Nachdem man sich natürlich auch noch mal den Arbeitsplatz der Eltern angucken durfte,  gab es zum
Abschluss für jedes Kind noch ein Zertifikat als kleines Andenken und alle machten sich mit Leuchte und Zertifikat im Gepäck und um viele Eindrücke reicher
auf den Weg nach Hause
.